Fokus

Aktuelle Themen im Blickpunkt der Deutschen Gesellschaft

25 Jahre Institut für Deutsche Gebärdensprache

Das Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser (Universität Hamburg) begeht im Jahr 2012 sein 25-jähriges Bestehen und möchte aus diesem Anlass Kolleginnen und Kollegen, Studierende, Freundinnen und Freunde sowie Interessierte zu einer Veranstaltung einladen, die am 30. und 31. März 2012 stattfinden wird und zwar im Anna-Siemsen-Hörsaal am Pädagogischen Institut der Universität Hamburg (Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg).

Mehr Inhalte in leichter- und Gebärdensprache

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat weitere Inhalte ihrer Website in leichte und Gebärdensprache übersetzen lassen. Damit haben wir unser Angebot für Gehörlose und Menschen mit Lernschwierigkeiten weiter ausgebaut. Mittelfristig sollen alle Inhalte der ADS-Homepage in diesen Sprachen zur Verfügung stehen.

Alle Inhalte in leichter Sprache finden Sie hier.

Richtlinie zur Verordnung von Hörgeräten verbessert

Das Krankenversicherungsgesetz (Sozialgesetzbuch fünftes Buch) sieht vor, dass der Gemeinsame Bundesausschuss - ein Gremium bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Krankenkassen und Patientenvertretern – eine Hilfsmittelrichtlinie beschließt, in der auch die Verordnung von Hörgeräten geregelt ist. Diese Richtlinie müssen die Krankenkassen, die Ärzte und die Hörgeräteakustiker dann verbindlich anwenden.

G-BA verbessert Versorgung mit Hörhilfen

Pressemitteilung

Berlin, 22. Dezember 2011 – Mit der am Mittwoch abgeschlossenen Überarbeitung der Hilfsmittel-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Regelungen zu Hörhilfen an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik sowie an die Versorgungspraxis angepasst und bestehende Unklarheiten bezüglich des technisch erforderlichen Standards der Hörhilfen ausgeräumt.

Nationaler Aktionsplan in Gebärdensprache

Den Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (NAP) gibt es in leichter und normaler Sprache und jetzt auch in Deutscher Gebärdensprache (DGS).

Die Videos finden Sie hier:

http://www.bmas.de/DE/Gebaerdensprache/NAP/inhalt.html

 

Sie können den Nationaler Aktionsplan (NAP) in Gebärdensprache aber auch auf DVD bestellen, um ihn sich z. B. zuhause anzusehen.

 

Unterschriftenaktion der Stiftung taubblind leben

Mit dem beiliegenden Artikel "Es liegt keine Problemanzeige vor" (FAZ 15.08.2011) von Melanie Mühl möchten wir in Anlehnung an den Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband auf die Unterschriftenaktion der "Stiftung taubblind leben" aufmerksam machen. Die Stiftung fordert ein eigenes Merkzeichen für taubblinde Menschen im Schwerbehindertenausweis (TBl) und damit verbunden die Koppelung eines Anspruchs auf Assistenz.

Zur Unterschriftenaktion gelangen Sie über den folgendenen Link:

DVB-Untertitel jetzt auch auf "Das Erste HD"

Seit gestern werden digitale Untertitel via Satellit auch auf "Das Erste HD" gesendet. Bereits am 13. Mai war die DVB-Untertitelung für "Das Erste" via Satellit gestartet. Die Untertitel, die parallel zu den bekannten Videotext-Untertiteln (auf Seite 150 im ARD Text) ausgestrahlt werden, können über den Satelliten ASTRA empfangen werden.

Wissenschaft und Praxis im Dialog. Forum A - Diskussionsbeitrag A9-2011

Die Situation von Hörgeschädigten nach dem Urteil des BSG v. 17.12.2009 – B 3 KR 20/08 R

Der vorliegende Beitrag enthält einen Kommentar von Rechtsanwalt Dr. Robert Weber zum Diskussionsbeitrag 12-2010 in Forum A von Prof. Dr. Felix Welti und eine Erwiderung von Prof. Dr. Felix Welti und Manuela Willig, Dipl. jur., M. mel. Die Autoren diskutieren die Situation von hörgeschädigten Menschen, wie sie sich nach dem BSG-Urteil vom 17. Dezember 2009 – B 3 KR 20/08 R – darstellt.

Fernsehtip N3, Dienstag, 31.05.2011 um 20:15 Uhr

Visite: Hörgeräteversorgung und -finanzierung

BITV 2

Derzeit wird die BITV 2 (barrierefreie Informationstechnikverordnung) erarbeitet.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gehörlosen-Bund, dem Deutschen Schwerhörigenbund und der Firma Gebärdenwerk wurde unter Federführung von Herrn Martin Stehle im Januar dieses Jahres der vorgelegte Entwurf überprüft und eine Stellungnahme erarbeitet, die dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegt wurde.

Diese Stellungnahme finden Sie hier.

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