Arbeitstagungen und Mitgliederversammlungen der DG

15. bis 17. November 2019

13. bis 15. November 2020

12. bis 14. November 2021

11.bis 13. November 2022

10. bis 12. November 2023

Save the Date - Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft der Hörbehinderten – Selbsthilfe und Fachverbände e.V. - UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen: Gebärdensprache an Schulen jetzt!

 Save the Date: Ankündigung der Berliner Sinnphonie  am 18. November 2019

Save the Date


Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft der Hörbehinderten –
Selbsthilfe und Fachverbände e.V.

Freisprechung der Hörakustiker in Lübeck am 6. Juli 2019

 
Auf Einladung der Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) hielt Ulrich Hase anlässlich der Freisprechung von 750 Akustikern vor über 1000 Menschen in der Lübecker Musik- und Kongresshalle die Festrede. Er vertrat sowohl das Land Schleswig-Holstein als Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen als auch die Deutsche Gesellschaft der Hörbehinderten – Selbsthilfe und Fachverbände e.V., deren Bundesvorsitzender Hase ist. Die biha ist seit 2013 Mitglied der Deutschen Gesellschaft.

DG Stellungnahme zur 6.VersMedVO

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 28.08.2018 einen Entwurf zur 6. Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV) vorgelegt. Ziel soll die Verbesserung der Begutachtungskriterien durch Anpassung an die internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO sein. Der Entwurf enthält Neuregelungen in Teil A (Gemeinsame Grundsätze) der Versorgungsmedizinischen Grundsätze, in dem die Grundlagen für die Begutachtung zur Feststellung eines Grades der Behinderung (GdB) geregelt sind.

DG-Fortbildung: Nachwuchsförderung

Die DG führt in den Jahren 2019 und 2020 eine Fortbildung zur Vermittlung von Grundlagen zur Verbandsarbeit für Menschen mit Hörbehinderung durch.

Termine: 6. bis 8. September 2019, 8. bis 10. November 2019, 17. bis 19. Januar 2020, 6. bis 8. März 2020 (Teilnahme an mindestens 3 von 4 Terminen ist Voraussetzung)

Anmeldefrist: 31. März 2019

Anmeldungen an: info@deutsche-gesellschaft.de

Informationen zum zu-, ein- und ausschalten von Untertiteln

 
Die ARD hat Erklär-Videos zum Ein- und Ausschalten von Untertiteln veröffentlicht. Hier finden Sie die Links zu den jeweiligen Videos:

Videotext-Untertitel:
https://www.daserste.de/unterhaltung/interviews-extras/videos/anschalten-teletext-untertitel-100.html

HbbTV-Untertitel:
https://www.daserste.de/unterhaltung/interviews-extras/videos/anpassbare-hbbtv-untertitel-100.html

DVB-Untertitel:
https://www.daserste.de/unterhaltung/interviews-extras/videos/anschalten-dvb-untertitel-100.html

Bundesnetzagentur folgt DG-Forderung für den Vermittlungsdienst, Grundgebühr für privaten Dienst entfällt – Minutenpreise angepasst


Bundesnetzagentur folgt DG-Forderung für den Vermittlungsdienst

Grundgebühr für privaten Dienst entfällt – Minutenpreise angepasst

Rendsburg, 27.11.2018. Im Ausschreibungsverfahren für den Vermittlungsdienst für hörgeschädigte Menschen ist die Bundesnetzagentur dem Vorschlag der Deutschen Gesellschaft der Hörbehinderten – Selbsthilfe und Fachverbände e. V. (DG) gefolgt: Die Grundgebühr für die private Nutzung entfällt zukünftig und die Gesprächsgebühren pro Minute für den Gebärdensprachdolmetschdienst wurden gesenkt.

Stiftung Anerkennung und Hilfe

Personen, die in der BRD zwischen dem 23. Mai 1949 und dem 31. Dezember 1975 und in der DDR zwichen dem 7. Oktober 1949 und dem 2. Oktober 1990 in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe bzw. der Psychiatrie untergebracht waren und dort Leid und Unrecht erlebt haben, können sich für eine Wiedergutmachung bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe melden: www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de

Telefonate hörbehinderter Menschen sollen nicht teurer sein als bei nicht hörbehinderten Menschen!

Anlässlich der aktuellen Ausschreibung des Telefon-Vermittlungsdienstes in Gebärdensprache und Schrift hat die DG ihre Forderungen wieder aufgegriffen:Hörbehinderte Menschen sollen trotz Nutzung des Telefon-Dolmetschens nicht mehr für das Telefonieren bezahlen als andere Menschen, die nicht hörbehindert sind.
In ihren Schreiben an die Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie für Arbeit und Soziales machte die DG auch deutlich, dass der barrierefreie Notruf für hörbehinderte Menschen gesetzlich geregelt werden muss.

Einladung zu einer Umfrage zu barrierefreien Fernseh-Angeboten des Westdeutschen Rundfunks (WDR)

Einladung zu einer Umfrage zu barrierefreien Fernseh-Angeboten des Westdeutschen Rundfunks:

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