Arbeitstagungen und Mitgliederversammlungen der DG

09. bis 11. November 2018

15. bis 17. November 2019

13. bis 15. November 2020

12. bis 14. November 2021

11.bis 13. November 2022

10. bis 12. November 2023

Bundesnetzagentur folgt DG-Forderung für den Vermittlungsdienst, Grundgebühr für privaten Dienst entfällt – Minutenpreise angepasst


Bundesnetzagentur folgt DG-Forderung für den Vermittlungsdienst

Grundgebühr für privaten Dienst entfällt – Minutenpreise angepasst

Rendsburg, 27.11.2018. Im Ausschreibungsverfahren für den Vermittlungsdienst für hörgeschädigte Menschen ist die Bundesnetzagentur dem Vorschlag der Deutschen Gesellschaft der Hörbehinderten – Selbsthilfe und Fachverbände e. V. (DG) gefolgt: Die Grundgebühr für die private Nutzung entfällt zukünftig und die Gesprächsgebühren pro Minute für den Gebärdensprachdolmetschdienst wurden gesenkt.

Stiftung Anerkennung und Hilfe

Personen, die in der BRD zwischen dem 23. Mai 1949 und dem 31. Dezember 1975 und in der DDR zwichen dem 7. Oktober 1949 und dem 2. Oktober 1990 in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe bzw. der Psychiatrie untergebracht waren und dort Leid und Unrecht erlebt haben, können sich für eine Wiedergutmachung bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe melden: www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de

Telefonate hörbehinderter Menschen sollen nicht teurer sein als bei nicht hörbehinderten Menschen!

Anlässlich der aktuellen Ausschreibung des Telefon-Vermittlungsdienstes in Gebärdensprache und Schrift hat die DG ihre Forderungen wieder aufgegriffen:Hörbehinderte Menschen sollen trotz Nutzung des Telefon-Dolmetschens nicht mehr für das Telefonieren bezahlen als andere Menschen, die nicht hörbehindert sind.
In ihren Schreiben an die Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie für Arbeit und Soziales machte die DG auch deutlich, dass der barrierefreie Notruf für hörbehinderte Menschen gesetzlich geregelt werden muss.

Einladung zu einer Umfrage zu barrierefreien Fernseh-Angeboten des Westdeutschen Rundfunks (WDR)

Einladung zu einer Umfrage zu barrierefreien Fernseh-Angeboten des Westdeutschen Rundfunks:

Verbesserung der Chancen für eine bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung von Menschen mit Mehrfachbehinderung

Berlin, 19.07.2018
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute infolge eines Antrags der Patientenvertretung die Chancen für eine bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung von Menschen mit Mehrfachbehinderung verbessert.

Wer kaum sehen kann, für den ist das Hören zur Orientierung umso wichtiger.

Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache rund um die Uhr beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen"

Frauen mit Behinderung erleben doppelt so häufig körperliche Gewalt wie der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt – zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine Studie des Bundesfamilienministeriums aus dem Jahr 2012. Dabei stehen betroffene Frauen mit Behinderung häufig vor besonderen Herausforderungen, wenn es darum geht, sich aus der Gewalt zu befreien und Unterstützungsangebote wahrzunehmen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" versucht, ihnen diesen Schritt zu erleichtern – mit einem kostenlosen, anonymen und barrierefreien Beratungsangebot.

Tess-Relay-Dienste ab Juli rund um die Uhr erreichbar!

 Rendsburg, 18.05.2018.

Es ist soweit: Ab dem 01.07.2018 sind die Tess – Relay-Dienste 24 Stunden täglich erreichbar. Private Telefonate und Notru-fe können dann auch nachts vermittelt werden.

Prof. Dr. Ulrich Hase: Das Bundesteilhabegesetz im Spektrum der Erwartungen von Menschen mit Hörbehinderungen

Dieser Beitrag vermittelt zunächst Informationen über die Entstehung und Ziele des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz/BTHG; vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales o. J.a). Er geht auf kritische Positionen der Verbände der Menschen mit Behinderungen ein und konzentriert sich dann auf aus der Sicht von Menschen mit Hörbehinderungen wesentliche Inhalte. Hierzu werden Forderungen von Verbänden der Menschen mit Hörbehinderungen mit Hinweisen zu deren Erfolgen oder Misserfolgen vorgestellt.

Barrierefreier Notruf für Menschen mit Hörbehinderungen: Pressekonferenz mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries

Seit langem fordern die Verbände für Menschen mit Hörbehinderungen einen kostenlosen barrierefreien Notruf, der rund um die Uhr zuverlässig erreichbar ist und Notrufe sowohl in Gebärdensprache als auch in Schrift absetzen kann.

Zu diesem Thema fand am 18.07.2017 im Bundeswirtschaftsministerium eine Pressekonferenz mit der Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries statt, an dem Vertreter der Deutschen Gesellschaft, des Deutschen Gehörlosen-Bundes, des Deutschen Schwerhörigenbundes, der Tess Relay-Dienste und Telesign Deutschland teilgenommen haben.

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