Aktuelles

Neuigkeiten über die Deutsche Gesellschaft

Stiftung Anerkennung und Hilfe

Personen, die in der BRD zwischen dem 23. Mai 1949 und dem 31. Dezember 1975 und in der DDR zwichen dem 7. Oktober 1949 und dem 2. Oktober 1990 in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe bzw. der Psychiatrie untergebracht waren und dort Leid und Unrecht erlebt haben, können sich für eine Wiedergutmachung bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe melden: www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de

Telefonate hörbehinderter Menschen sollen nicht teurer sein als bei nicht hörbehinderten Menschen!

Anlässlich der aktuellen Ausschreibung des Telefon-Vermittlungsdienstes in Gebärdensprache und Schrift hat die DG ihre Forderungen wieder aufgegriffen:Hörbehinderte Menschen sollen trotz Nutzung des Telefon-Dolmetschens nicht mehr für das Telefonieren bezahlen als andere Menschen, die nicht hörbehindert sind.
In ihren Schreiben an die Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie für Arbeit und Soziales machte die DG auch deutlich, dass der barrierefreie Notruf für hörbehinderte Menschen gesetzlich geregelt werden muss.

Einladung zu einer Umfrage zu barrierefreien Fernseh-Angeboten des Westdeutschen Rundfunks (WDR)

Einladung zu einer Umfrage zu barrierefreien Fernseh-Angeboten des Westdeutschen Rundfunks:

Verbesserung der Chancen für eine bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung von Menschen mit Mehrfachbehinderung

Berlin, 19.07.2018
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute infolge eines Antrags der Patientenvertretung die Chancen für eine bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung von Menschen mit Mehrfachbehinderung verbessert.

Wer kaum sehen kann, für den ist das Hören zur Orientierung umso wichtiger.

Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache rund um die Uhr beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen"

Frauen mit Behinderung erleben doppelt so häufig körperliche Gewalt wie der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt – zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine Studie des Bundesfamilienministeriums aus dem Jahr 2012. Dabei stehen betroffene Frauen mit Behinderung häufig vor besonderen Herausforderungen, wenn es darum geht, sich aus der Gewalt zu befreien und Unterstützungsangebote wahrzunehmen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" versucht, ihnen diesen Schritt zu erleichtern – mit einem kostenlosen, anonymen und barrierefreien Beratungsangebot.

Peter Donath ist verstorben

Peter DonathMit großer Betroffenheit und Trauer haben wir erfahren, dass Peter Donath am Freitag, dem 26. Mai 2017 im Alter von 76 Jahren verstorben ist.

Peter Donath war von 1991 bis 1999 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten Selbsthilfe - und Fachverbände e.V. und ist für seinen Einsatz zum Ehrenvorsitzenden der Deutschen Gesellschaft ernannt worden.

„Es ist noch Luft nach oben!“ Gespräch beim Bayerischen Rundfunk (BR) zur Barrierefreiheit von Fernsehsendungen

Der Bayerische Rundfunk hatte zu einer Sitzung am 5. April 2017 nach München eingeladen. Anwesend waren neben Herrn Reuß als BR-Leiter des Ressorts Wissen und Bildung und Isabel Wiemer, Leiterin der Redaktion Sehen statt Hören, Fachleute zur Barrierefreiheit des BR, des NDR sowie des MDR. An der Sitzung nahmen darüber hinaus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Redaktionsteams von Sehen statt Hören teil.

Pressemitteilung Nr. 2/2017: Teilhabebericht der Bundesregierung zeigt anhaltende Benachteiligungen

Verena Bentele: „Belange der Menschen mit Behinderungen müssen deutlich mehr beachtet werden“

Das Bundeskabinett hat heute den neuen Teilhabebericht vorgelegt. Zum zweiten Mal werden somit die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen, auch mit Behinderungen, dargestellt. Er beschreibt Entwicklungen zwischen 2005 und 2014.

Qualitätsstandards für die spezifische Frühförderung von Kindern mit Hörschädigungen

Gemeinsames Positionspapier der Verbände der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e. V. (DG), beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 12. November 2016: 

Erarbeitet vom Fachausschuss Bildung (Prof. Dr. Christian Rathmann, Prof. Dr. Claudia Becker, Dietmar Schleicher, Ines Helke, Rainer Lüllmann) in Kooperation mit Vertreterinnen des Berufsverbands Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen (Susanne Keppner) und des Deutschen Fachverbands für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik e. V. (Sieglinde Lemcke, Olga Rogachevskaja).

TU Dortmund: Ergebnisse Umfrage zur Mediennutzung

heise online am 26.10.2016

Die meisten Menschen mit Beeinträchtigungen können nicht auf Sendungen des deutschen Fernsehens zugreifen, zeigt eine Umfrage der TU Dortmund und des Hans-Bredow-Instituts. Mediatheken bieten keine befriedigende Lösung.

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