Gleichstellungsvorschriften von Europa, Deutschland und SH

(Kiel, 1. 4. 2005) Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Ulrich Hase (auch Vorsitzender der DG) führte im Sozialministerium in Kiel am 1. April 2005 eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema:
Gleichstellungsrecht für Menschen mit Behinderungen - die Gleichstellungsvorschriften für behinderte Menschen in Europa, Deutschland und Schleswig-Holstein - durch.

Einsatz für mehr Untertitel und Gebärdensprache im Fernsehen

(Augsburg/Rendsburg, 12. 4. 2005) Auf zwei Mitgliederversammlungen haben sich alle Mitgliedsverbände der Deutschen Gesellschaft dafür ausgesprochen, verstärkt für mehr Untertitel und Gebärdensprache im Fernsehen einzutreten.

Was ist Schwerhörigkeit?

(Rendsburg, 12. 4. 2005) Im Jahre 1999 hat die Deutsche Gesellschaft eine 77seitige Veröffentlichung "Hörgeschädigte Kinder, schwerhörige Erwachsene - Kommunikation mit schwerhörigen und ertaubten Menschen" herausgegeben.

Vortrag am 3. April in Hamburg

Am 3. 4. 2005 war Ulrich Hase, Vorsitzender der DG, anlässlich einer Tagung der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft e.V. sowie des Cochlear Implant Verbandes Nord e.V. in Hamburg als Referent zum Thema

Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen verabschiedet

Am 10. 3. 2005 wurde das Hamburgische Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen verabschiedet.

Kostenübernahme von Lichtsignalanlagen

Die Deutsche Gesellschaft erhielt vom Deutschen Gehörlosen-Bund
Informationen über Schwierigkeiten zur Kostenübernahme von Lichtsignalanlagen durch die gesetzlichen Krankenkassen

mit der Bitte, diese Informationen weiterzugeben:

Ankündigung eines Experten-Chats

Die Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e.V. und der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. veranstalten auf www.hoer-werk.de einen Expertenchat mit Michael Schwaninger zum Thema Cochlear Implant
Der Chat findet am
Mittwoch, den 16.02.2005 von 20-21 Uhr
statt.

Neue Informationen zum Einspruch gegen Steuerbescheide

Wir hatten auf unserer homepage am 20.11.2004 darauf hingewiesen, dass aufgrund des Verfahrens zum Behindertenpauschalbetrag Einspruch gegen Steuerbescheide eingelegt werden kann.

Auch Schwerbehinderte müssen betriebsbedingte Versetzung akzeptieren

Frankfurt/Main (dpa) - Auch schwerbehinderte ältere Arbeitnehmer müssen betriebsbedingte Versetzungen in eine andere Stadt akzeptieren, wenn sie nicht ihren Arbeitsplatz verlieren wollen.

Landesgleichstellungsgesetz für Hessen verabschiedet

Auch Hessen hat jetzt ein Behindertengleichstellungsgewetz verabschiedet.
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