Tagung Bundeselternverband gehörloser Kinder e. V.

„Wir mischen mit!“ Aktionsplan der Familien zur UN-Konvention

Seit 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention von Deutschland ratifiziert wurde, ist viel passiert. Aber noch nicht genug. Deshalb arbeiten verschiedene Bundesländer und auch die Bundesregierung an Aktionsplänen, die konkrete Maßnahmen für die Umsetzung der Konvention enthalten. Auch der Bundeselternverband gehörloser Kinder wird einen solchen Menschenrechts-Aktionsplan erarbeiten und bietet die Möglichkeit, sich aktiv daran zu beteiligen. Der Startschuss fällt auf der diesjährigen Tagung des Verbandes vom 2.

Datum: 
2. Juni 2011 - 15:00 bis
5. Juni 2011 - 11:00

Informationen zur UT beim WDR jetzt auch bei Facebook und Twitter

Der Westdeutsche Rundfunk hat in den vergangenen Jahren die Anzahl der untertitelten Sendeminuten stark ausgeweitet. Aktuell werden etwa 60 Prozent des WDR Fernsehprogramms untertitelt. Die WDR-Zulieferungen für die ARD untertitelt der WDR mit 90 Prozent fast komplett.

Darüber hinaus bietet der WDR speziell aufbereitete WebTV-Sendungen mit UT im Netz an. Aber auch ausgewählte on-Demand-Videos, die nicht in dem aufwändigen WebTV-Format vorliegen, sollen künftig mehr oder weniger standardmäßig angeboten werden. Daran arbeiten wir im Augenblick intensiv.

Informationen zu den neuen Tarifen von Tess ab dem 01.03.2011

Ab dem 01.03.2011 gibt es ein neues Tarifsystem bei den Tess – Relay-Diensten. Zukünftig wird zwischen privater und beruflicher Nutzung der Relay-Dienste unterschieden.

• Es gibt keine Veränderungen bei der privaten Nutzung der
Tess – Relay-Dienste: Die Relay-Dienste sind nach wie vor täglich von 08.00 – 23.00 Uhr erreichbar, und auch die Tarife wurden nicht erhöht.

Stellungnahmen DGB, DSB, DCIG, BGK und DG anlässlich der 44. Bundesdirektorenkonferenz in Berlin

Die Direktorenkonferenzen Deutschlands, Österreichs und der deutschsprachigen Schweiz haben sich zur Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Bildungseinrichtungen für Gehörlose und Schwerhörige zusammengeschlossen. Einmal jährlich tagt die Konferenz an wechselnden Orten in Europa. Die kommende Jahrestagung findet vom 29. Mai bis 1. Juni 2011 im Kleisthaus in Berlin statt.

Datum: 
30. Mai 2011 - 11:00 bis 14:00

Resolution zur einseitigen Beeinflussung von Eltern hörbehinderter Kinder zum CI

Mit großer Sorge nehmen die Mitgliedsverbände der Deutschen Gesellschaft zur Kenntnis, dass es in Deutschland nicht selbstverständlich ist, Menschen mit Hörschädigung die fundamentalen Menschenrechte zuzuerkennen.

Beitrag der DG zum Handbuch Kommunale Engagementförderung im sozialen Bereich

Zur Sicherung und Förderung einer dauerhaften kommunalen Engagementpolitik plant der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. die Erstellung eines entsprechenden Handbuchs. Die Deutsche Gesellschaft wurde für den Bereich Hörbehinderungen um einen Beitrag hierzu gebeten.

BMAS-Sonder-Newsletter vom 10.01.2011

Hörbehinderte Menschen können die Informationsangebote von Behörden und Verwaltung unter Einsatz einer speziell entwickelten Software jetzt einfacher erreichen. Die Software ist speziell auf die Bedürfnisse hörbehinderter Menschen zugeschnitten und bietet die Möglichkeit, Anliegen und Fragen direkt mit speziell ausgebildeten Mitarbeiter/innen in Gebärdensprache zu klären.

Schriftdolmetscherausbildung beim DSB

Ab April 2011 bietet der Deutsche Schwerhörigenbund e. V. eine eigene Ausbildung für Schriftdolmetscher/innen an. Mit dieser Ausbildung soll dem hohen Bedarf an Schriftdolmetscher/innen Rechnung getragen werden.
Noch längst sind Schriftdolmetscher/innen nicht bundesweit flächendeckend vorhanden. Für Veranstaltungen müssen sie teils quer durch die Republik reisen, um zu ihrem Einsatzort zu kommen. Dies lässt die Kosten für die Veranstalter oft ins Astronomische steigen, was viele davon abhält, Schriftdolmetscher/innen zu bestellen.

Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe - Diskussionsbeitrag von Prof. Dr. Felix Welti

Der sich aus der Verwaltungspraxis ergebende Eindruck, der Versicherte sei bei der Inanspruchnahme von Hilfsmitteln jeweils auf eine Eigenleistung zu verweisen, da die Krankenkasse lediglich zur Zahlung eines Festbetrages verpflichtet sei, bedarf der Korrektur. Das BSG hat in der hier besprochenen Entscheidung verdeutlicht, dass unzureichende Festbeträge den Leistungsanspruch des Versicherten nicht schmälern dürfen.

2. Europäischer Tinnitus-Kongress

anlässlich des 25jährigen Bestehens der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.

Datum: 
1. Juli 2011 - 13:00 bis
2. Juli 2011 - 15:00
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