Arbeitstagung und Mitgliederversammlung DG in Eisenach

11. bis 13. November 2016

 

Datum: 
11. November 2016 - 19:00 bis
13. November 2016 - 11:00

Pressemeldung: Kostenloser Dolmetschdienst für gehörlose Flüchtlinge

Rendsburg, 1. Februar 2016. Für die Betreuung von gehörlosen Flüchtlingen können ehrenamtliche Helfer des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V. (DGB) ab sofort kostenlose Telefondolmetschdienste in Deutscher Gebärdensprache und Schriftsprache nutzen. Dafür stellen die beiden Anbieter von Telefondolmetschen, Tess – Relay-Dienste GmbH und Telesign Deutschland GmbH, vier Anschlüsse zur Verfügung. So ist die schnelle, direkte Kommunikation mit deutschen Behörden sowie Organisationen gewährleistet.

Pressemeldung: Die Tess-App ist da

Rendsburg, 16.12.2015. Mobil über die Relay-Dienste telefonieren ist jetzt ganz einfach: Mit der eigenen App für Android- und iOS-Betriebssysteme präsentieren die Tess – Relay-Dienste den Dolmetschdienst für „unterwegs“.

Darauf haben viele Kunden gewartet: Tess präsentiert eine eigene App für iOS und Android. „Ab sofort können sich alle Tess- und Telesign-Kunden die App im Google-Play Store oder im App Store kostenlos herunterladen und über unsere Relay-Dienste mobil telefonieren“, erklärt Sabine Broweleit, Geschäftsführerin der Tess – Relay-Dienste GmbH.

Stellungnahme zum Referentenentwurf BGG

Zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts wurden die Verbände gebeten, bis zum 4. Dezember 2015 Stellung zu nehmen.

PRESSEMITTEILUNG Deutsche Gesellschaft (DG) zur Situation hörgeschädigter Menschen:

Appell an Bundesregierung gegen Benachteiligung taubblinder Menschen – Einsatz von Dolmetschleistungen für gehörlose Flüchtlinge – Forderung von mehr Gebärdenspracheinblendung im Privatfernsehen

Rendsburg, 16.11.2015. Während der 39. Tagung der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten - Selbsthilfe und Fachverbände e. V. (DG) vom 13. bis 15. November 2015 in Eisenach befassten sich 22 Mitgliedsverbände der DG mit aktuellen Themen zur Situation von gehörlosen, ertaubten, schwerhörigen und taubblinden Menschen.

Nachruf zum Tod von Franz Hermann

Mit großer Betroffenheit haben wir erfahren, dass Franz Hermann am 5. Oktober 2015 durch einen tragischen Unfall verstorben ist.

Franz Hermann war als Präsident der DCIG von 1999 bis 2014 Repräsentant seines Verbandes in der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände (DG).
Hier engagierte er sich auch für verbandsübergreifende Belange und setzte als herausragende Persönlichkeit durch Beständigkeit, Wissen sowie sein ausgleichendes Wesen Zeichen.

Umfrage zu Bachelorarbeit: Inklusion Hörbehinderter im Internet

Florian Lothmann ist Student an der Rheinischen Fachhochschule in Köln. In seiner Bachelorarbeit geht es um die Inklusion hörbehinderter Menschen im Internet. Herr Lothmann versucht herauszustellen, ob Inklusion unabhängig von technischen Mitteln möglich ist. In seiner Abschlussarbeit untersucht er mögliche Barrieren durch Unterschiede in der Gebärden- und Lautsprache.

Unterstützen Sie Herrn Lothmann durch die Teilnahme an seiner Umfrage.

Umfrage: Diskriminierung in Deutschland 2015

Am 1. September startet die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) die bisher größte Umfrage zum Thema Diskriminierung in Deutschland.

Bis zum 30. November können sich alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren zu ihren selbst erlebten oder beobachteten Diskriminierungserfahrungen äußern. Die Umfrage, die gemeinsam mit dem Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung durchgeführt wird, soll Diskriminierungen sichtbar machen.

Pressemitteilung: Mehr Untertitel im NDR Fernsehen – "Leichte Sprache" neu im Angebot

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte am 7. Juli 2015 zum Treffen mit den Vertretern der Gehörlosenverbände in Hamburg eingeladen.

Die Verbände wurden durch Thomas Zander (DGB), Ralph Raule (GV Hamburg), Cortina Bittner (LV Schleswig-Holstein) und Bernd Schneider (DG) vertreten.

Die Jahresberichte der ARD und des NDR für 2014 und 2015 weisen einen starken Ausbau des Untertitelangebots auf.

Gemeinsamer Appell an die Bundesregierung: Deutsches Veto gegen europaweiten Diskriminierungsschutz aufgeben

Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Berlin, 23. Juli 2015

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