Neuregelung der Übernahme von Dolmetschkosten bei privaten Krankenkassen
Private Krankenkassen übernahmen bisher keine Gebärdensprach- und Schriftdolmetscherkosten für Arztbesuche.
Auf ein Schreiben von Renate Welter, in dem sie ihren persönlichen Fall darstellte, antwortete der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit:
Landkarte der inklusiven Beispiele
Zeigen, was Inklusion ist und wie man sie verwirklichen kann - mit diesem Ziel vor Augen ist Anfang Dezember 2010 die Vorbereitung der Landkarte der inklusiven Beispiele im Rahmen der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gestartet.
25 Jahre Institut für Deutsche Gebärdensprache
Das Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser (Universität Hamburg) begeht im Jahr 2012 sein 25-jähriges Bestehen und möchte aus diesem Anlass Kolleginnen und Kollegen, Studierende, Freundinnen und Freunde sowie Interessierte zu einer Veranstaltung einladen, die am 30. und 31. März 2012 stattfinden wird und zwar im Anna-Siemsen-Hörsaal am Pädagogischen Institut der Universität Hamburg (Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg).
Mehr Inhalte in leichter- und Gebärdensprache
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat weitere Inhalte ihrer Website in leichte und Gebärdensprache übersetzen lassen. Damit haben wir unser Angebot für Gehörlose und Menschen mit Lernschwierigkeiten weiter ausgebaut. Mittelfristig sollen alle Inhalte der ADS-Homepage in diesen Sprachen zur Verfügung stehen.
Alle Inhalte in leichter Sprache finden Sie hier.
Richtlinie zur Verordnung von Hörgeräten verbessert
Das Krankenversicherungsgesetz (Sozialgesetzbuch fünftes Buch) sieht vor, dass der Gemeinsame Bundesausschuss - ein Gremium bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Krankenkassen und Patientenvertretern – eine Hilfsmittelrichtlinie beschließt, in der auch die Verordnung von Hörgeräten geregelt ist. Diese Richtlinie müssen die Krankenkassen, die Ärzte und die Hörgeräteakustiker dann verbindlich anwenden.
G-BA verbessert Versorgung mit Hörhilfen
Pressemitteilung
Berlin, 22. Dezember 2011 – Mit der am Mittwoch abgeschlossenen Überarbeitung der Hilfsmittel-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Regelungen zu Hörhilfen an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik sowie an die Versorgungspraxis angepasst und bestehende Unklarheiten bezüglich des technisch erforderlichen Standards der Hörhilfen ausgeräumt.
Nationaler Aktionsplan in Gebärdensprache
Den Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (NAP) gibt es in leichter und normaler Sprache und jetzt auch in Deutscher Gebärdensprache (DGS).
Die Videos finden Sie hier:
http://www.bmas.de/DE/Gebaerdensprache/NAP/inhalt.html
Sie können den Nationaler Aktionsplan (NAP) in Gebärdensprache aber auch auf DVD bestellen, um ihn sich z. B. zuhause anzusehen.
Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft in Eisenach 2011
Gegenüber der Wartburg, in der Martin Luther in nur elf Wochen das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche übersetzte, liegt das Gästehaus Hainstein.


Aktualisiert: Positionspapier zur Inklusion in DGS und leichter Sprache
Das Positionspapier "Inklusion in der Bildung" der Deutschen Gesellschaft ist nun auch in DGS und leichter Sprache verfügbar.
Die Übersetzung des Positionspapiers in die Deutsche Gebärdensprache wurde gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.

Unterschriftenaktion der Stiftung taubblind leben
Mit dem beiliegenden Artikel "Es liegt keine Problemanzeige vor" (FAZ 15.08.2011) von Melanie Mühl möchten wir in Anlehnung an den Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband auf die Unterschriftenaktion der "Stiftung taubblind leben" aufmerksam machen. Die Stiftung fordert ein eigenes Merkzeichen für taubblinde Menschen im Schwerbehindertenausweis (TBl) und damit verbunden die Koppelung eines Anspruchs auf Assistenz.
Zur Unterschriftenaktion gelangen Sie über den folgendenen Link:
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