Internetangebote für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet

(dpa/bsk-pr) Bei einem Wettbewerb für ein barrierefreies Internet sind mehrere Kommunen und Institutionen aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Zu den am Freitagabend in Berlin ausgezeichneten Gewinnern gehören die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn sowie der Stadtsportbund Bochum, wie die Initiatoren Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen mitteilten. Sie erhielten die «Biene» in Gold. «Bienen» in Silber gingen an die Gemeinde Kranenburg am Niederrhein und Düsselenergie in Düsseldorf. Einen Sonderpreis erhielt der Rhein- Erft-Kreis für die gemeinsam mit der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern entwickelte Anwendung zur Internetzulassung von Fahrzeugen.

Konferenz zu Artikel 24 der UN-Behindertenkonvention

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wird am 6. und 7. Mai 2009 eine Konferenz zu Artikel 24 der UN-Behindertenkonvention ausrichten.

Unter dem Titel "Vereint für gleiche Bildung" - Nationale Konferenz zu Artikel 24 des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen soll diese Konferenz am 6./7. Mai 2009 im bcc Berlin stattfinden.

Rechte behinderter Menschen gestärkt

Deutschland setzt das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung auf nationaler Ebene um. Ziel ist, dass behinderte Menschen überall auf der Welt gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben und insbesondere auch am Arbeitsleben teilnehmen können. Deutschland war Schrittmacher bei dieser modernen Menschenrechtskonvention.

Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg sucht Studienteilnehmer

Ein Forschungsteam der Pädagogischen Hochschule Heidelberg unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Horsch untersucht in einem aktuellen Projekt frühkindliche Dialoge und Bildungsprozesse bei hörgeschädigten Säuglingen, die durch das Neugeborenen- Hörscreening entdeckt wurden.

Pressemitteilung: Neues Projekt am Deutschen Institut für Menschenrechte gestartet

"Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände"

Berlin, 29. Januar 2009 Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat jetzt das auf drei Jahre angelegte Projekt "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" gestartet. Mit Schulungs- und Beratungsangeboten sollen Verbände als Akteure eines menschenrechtlichen Diskriminierungsschutzes aktiviert und gestärkt werden. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2009 gefördert.

Pressemitteilung: Menschen mit Behinderungen als Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen

Hüppe: Menschen mit Behinderungen als Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen

Anlässlich des heutigen Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:

Pressemitteilung: Gemeinsames Positionspapier zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe

Berlin, 19. Dezember 2008 Die Beauftragte für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer (SPD), die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte, der Sozialverband VdK Deutschland und die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland haben heute in Berlin ein gemeinsames Positionspapier zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung präsentiert.

"Steuerfreie Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit"

Wenn der Vorstand einer gemeinnützigen Körperschaft nach der Satzung ehrenamtlich (unentgeltlich) tätig ist, verstößt die Körperschaft mit der Zahlung von Vergütungen an Vorstandsmitglieder gegen das Gebot, sämtliche Mittel für die steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke zu verwenden (§ 55 Abs. 1 Nr. 1 AO). Der Ersatz tatsächlich entstandener Aufwendungen (z.B. Telefon- und Fahrtkosten) ist jedoch zulässig. Der Einzelnachweis der Aufwendungen ist nicht erforderlich, wenn pauschale Zahlungen den tatsächlichen Aufwand offensichtlich nicht übersteigen; dies gilt nicht, wenn durch die pauschalen Zahlungen auch Zeitaufwand abgedeckt werden soll.
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