Tagung vom 17. bis 20. Mai 2012 in Duderstadt

Alle inklusive: Was braucht Familie? Selbstverständlich dazugehören – was heisst das in meiner Familie?

Tagung des Bundeselternverbandes gehörloser Kinder vom 17. bis 20. Mai 2012 in Duderstadt: „Alle inklusive: Was braucht Familie?“ Selbstverständlich dazugehören – was heißt das in meiner Familie?
In Familien mit Kindern ohne Beeinträchtigung ist diese Frage vielleicht schnell zu beantworten. Aber was sagen Familien mit hörgeschädigten Kindern? Was sagen „Experten“?

Neuregelung der Übernahme von Dolmetschkosten bei privaten Krankenkassen

Private Krankenkassen übernahmen bisher keine Gebärdensprach- und Schriftdolmetscherkosten für Arztbesuche.

Auf ein Schreiben von Renate Welter, in dem sie ihren persönlichen Fall darstellte, antwortete der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit:

Landkarte der inklusiven Beispiele

Zeigen, was Inklusion ist und wie man sie verwirklichen kann - mit diesem Ziel vor Augen ist Anfang Dezember 2010 die Vorbereitung der Landkarte der inklusiven Beispiele im Rahmen der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gestartet.

25 Jahre Institut für Deutsche Gebärdensprache

Das Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser (Universität Hamburg) begeht im Jahr 2012 sein 25-jähriges Bestehen und möchte aus diesem Anlass Kolleginnen und Kollegen, Studierende, Freundinnen und Freunde sowie Interessierte zu einer Veranstaltung einladen, die am 30. und 31. März 2012 stattfinden wird und zwar im Anna-Siemsen-Hörsaal am Pädagogischen Institut der Universität Hamburg (Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg).

Mehr Inhalte in leichter- und Gebärdensprache

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat weitere Inhalte ihrer Website in leichte und Gebärdensprache übersetzen lassen. Damit haben wir unser Angebot für Gehörlose und Menschen mit Lernschwierigkeiten weiter ausgebaut. Mittelfristig sollen alle Inhalte der ADS-Homepage in diesen Sprachen zur Verfügung stehen.

Alle Inhalte in leichter Sprache finden Sie hier.

Richtlinie zur Verordnung von Hörgeräten verbessert

Das Krankenversicherungsgesetz (Sozialgesetzbuch fünftes Buch) sieht vor, dass der Gemeinsame Bundesausschuss - ein Gremium bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Krankenkassen und Patientenvertretern – eine Hilfsmittelrichtlinie beschließt, in der auch die Verordnung von Hörgeräten geregelt ist. Diese Richtlinie müssen die Krankenkassen, die Ärzte und die Hörgeräteakustiker dann verbindlich anwenden.

G-BA verbessert Versorgung mit Hörhilfen

Pressemitteilung

Berlin, 22. Dezember 2011 – Mit der am Mittwoch abgeschlossenen Überarbeitung der Hilfsmittel-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Regelungen zu Hörhilfen an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik sowie an die Versorgungspraxis angepasst und bestehende Unklarheiten bezüglich des technisch erforderlichen Standards der Hörhilfen ausgeräumt.

Nationaler Aktionsplan in Gebärdensprache

Den Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (NAP) gibt es in leichter und normaler Sprache und jetzt auch in Deutscher Gebärdensprache (DGS).

Die Videos finden Sie hier:

http://www.bmas.de/DE/Gebaerdensprache/NAP/inhalt.html

 

Sie können den Nationaler Aktionsplan (NAP) in Gebärdensprache aber auch auf DVD bestellen, um ihn sich z. B. zuhause anzusehen.

 

Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft in Eisenach 2011

Gegenüber der Wartburg, in der Martin Luther in nur elf Wochen das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche übersetzte, liegt das Gästehaus Hainstein.

Wartburg aus der FerneTagungshotel Haus Hainstein

Aktualisiert: Positionspapier zur Inklusion in DGS und leichter Sprache

Das Positionspapier "Inklusion in der Bildung" der Deutschen Gesellschaft ist nun auch in DGS und leichter Sprache verfügbar.

 

Die Übersetzung des Positionspapiers in die Deutsche Gebärdensprache wurde gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.

Logo BMG

Inhalt abgleichen